Am letzten Sonntag bin ich mit Marcus, Corinna und noch zwei Freunden von Corinna (da gab es dann nämlich ein fünf Freunde Ticket) nach Pinneberg zur Summersession der Extreme Playgrounds gefahren.
Auf dem Programm standen Wakeboard und BMX Meisterschaften und Konzerte von Anti-Flag, Pennywise und Mando Diao.
Ich wollte in erster Linie wegen Anti-Flag hin, die ich schon ziemlich lange sehr, sehr geil finde.
Wir kamen so gegen 13 Uhr an der Wasserski Arena an, die, wie Marcus etwas spöttisch bemerkte, einem recht groß geratenen Feuerwehrteich ähnelte. Aber über dem ganzen Areal waren Dräte mit Seilwinden gespannt, an denen sich die Wakeboarder von Hindernis zu Hindernis ziehen ließen um Ihre Stunts vorzuführen.
Zunächst waren allerdings die BMXer dran. Wir hatten nicht so Lust, uns bis an die Pipe zu drängeln und haben das Geschehen erst mal mehr auf der Leinwand verfolgt. Aber man war schon nah genug dran, um die Jungs durch die Luft wirbeln zu sehen. Coole Stunts.
Dann das Highlight, der Auftritt von Anti-Flag (auch wenn die MTV-Schlampe Moderatorin, die vorher auf die Bühne stolzierte, um den Namen des aktuellen Albums von einem Zettel abzulesen, anderer Meinung war).
Ich finde das neue Album so geil wie das letzte und sie haben von den beiden auch die meisten Songs gespielt. Der Auftritt war veranstalterbestimmt mit ca einer Stunde viel zu kurz aber es hat sich voll gelohnt. Ich bin zwei Runden im Circle-Pit mit gerannt und war hinterher mit Matsch dekoriert (es hatte den ganzen Tag vorher geregnet).
Die Jungs muss ich mir auf jeden Fall mal in einem vollen Konzert ansehen.
Danach waren erst mal die Wakeboarder dran, wobei wir in der Runde ziemlich blöd standen und nicht so gut sehen konnten. Dann gab es nochmal BMX und dabei ist mir schon der spätere Gewinner, Harry Main (aus Liverpool), ins Auge gefallen. Der war echt weltklasse. Whoa!
Anschließend waren dann Pennywise an der Reihe, deren Auftritt mir aber eher noch kürzer vorkam. Schade. Aber zu Bro Hymn haben wir schon fein gerockt.
Hinterher gab es die finalen Runden mit nochmal Wakeboardern und BMX und dieses Mal konnte ich richtig gut sehen. Irre, was die Jungs so drauf haben. Aber da waren ja auch die weltbesten Fahrer mit am Start. Machte richtig Spaß, da zu zu schauen.
Dann haben sich Corinna und die anderen Beiden nach und nach verabschiedet, weil die alle nicht so Lust auf Mando Diao hatten. Marcus hatte das zwar auch nicht, wäre mir zum Gefallen aber da geblieben. Aber mich hat das Konzert so gar nicht angesprochen. Also hab ich dann überlegt, ob mir eine Stunde länger schlafen nicht wichtiger ist, als das Konzert abzuwarten um am Ende das Feuerwerk zu sehen. Hatte ja noch knapp drei Stunden Fahrt vor mir und musste am Montag arbeiten. Marcus war es eh ganz Recht, deswegen sind wir dann gefahren. War so ein super schöner Nachmittag mit geiler Mucke.
Auf dem Programm standen Wakeboard und BMX Meisterschaften und Konzerte von Anti-Flag, Pennywise und Mando Diao.
Ich wollte in erster Linie wegen Anti-Flag hin, die ich schon ziemlich lange sehr, sehr geil finde.
Wir kamen so gegen 13 Uhr an der Wasserski Arena an, die, wie Marcus etwas spöttisch bemerkte, einem recht groß geratenen Feuerwehrteich ähnelte. Aber über dem ganzen Areal waren Dräte mit Seilwinden gespannt, an denen sich die Wakeboarder von Hindernis zu Hindernis ziehen ließen um Ihre Stunts vorzuführen.
Zunächst waren allerdings die BMXer dran. Wir hatten nicht so Lust, uns bis an die Pipe zu drängeln und haben das Geschehen erst mal mehr auf der Leinwand verfolgt. Aber man war schon nah genug dran, um die Jungs durch die Luft wirbeln zu sehen. Coole Stunts.
Dann das Highlight, der Auftritt von Anti-Flag (auch wenn die MTV-
Ich finde das neue Album so geil wie das letzte und sie haben von den beiden auch die meisten Songs gespielt. Der Auftritt war veranstalterbestimmt mit ca einer Stunde viel zu kurz aber es hat sich voll gelohnt. Ich bin zwei Runden im Circle-Pit mit gerannt und war hinterher mit Matsch dekoriert (es hatte den ganzen Tag vorher geregnet).
Die Jungs muss ich mir auf jeden Fall mal in einem vollen Konzert ansehen.
Danach waren erst mal die Wakeboarder dran, wobei wir in der Runde ziemlich blöd standen und nicht so gut sehen konnten. Dann gab es nochmal BMX und dabei ist mir schon der spätere Gewinner, Harry Main (aus Liverpool), ins Auge gefallen. Der war echt weltklasse. Whoa!
Anschließend waren dann Pennywise an der Reihe, deren Auftritt mir aber eher noch kürzer vorkam. Schade. Aber zu Bro Hymn haben wir schon fein gerockt.
Hinterher gab es die finalen Runden mit nochmal Wakeboardern und BMX und dieses Mal konnte ich richtig gut sehen. Irre, was die Jungs so drauf haben. Aber da waren ja auch die weltbesten Fahrer mit am Start. Machte richtig Spaß, da zu zu schauen.
Dann haben sich Corinna und die anderen Beiden nach und nach verabschiedet, weil die alle nicht so Lust auf Mando Diao hatten. Marcus hatte das zwar auch nicht, wäre mir zum Gefallen aber da geblieben. Aber mich hat das Konzert so gar nicht angesprochen. Also hab ich dann überlegt, ob mir eine Stunde länger schlafen nicht wichtiger ist, als das Konzert abzuwarten um am Ende das Feuerwerk zu sehen. Hatte ja noch knapp drei Stunden Fahrt vor mir und musste am Montag arbeiten. Marcus war es eh ganz Recht, deswegen sind wir dann gefahren. War so ein super schöner Nachmittag mit geiler Mucke.