Ich war gestern mit Lars und Gesa im Kino.
Vorher hatte ich eigentlich nur ziemlich ungenaue Erwartungen an den Film, Stichworte wie Musical, düster, Blut, Rache, Tim Burton...
Ich wußte schon, dass die gesungenen Parts zum Glück nicht synchronisiert wurden. Das scheint zwar in den ersten paar Minuten etwas verwirrend, da teilweise auf ein gesungenes Englisch mit gesprochenem Deutsch geantwortet wird, und z. B. Johnny Depps Synchronstimme nicht so ganz zu seiner wirklichen Stimme passt, aber das vergisst man sehr schnell.
Musicals. Generell mag ich das Genre ja. Dieses ist auch wirklich eins mit allem was dazu gehört. Nur eben sehr düster. Vom Gesang her auch immer völlig einwandfrei, Johnny kann ja wohl wirklich alles. Ich fand ihn mal wieder unglaublich beeindruckend.
An das Blut gewöhnt man sich schnell. Es ist auch so aufdringlich rot und gleich am Anfang so viel, dass man es nicht als Blut als solches wahrnimmt, sondern eben als Stilelement. Und es werden hintereinander so viele Kehlen durchgeschnitten, dass man nur noch abstumpfen kann. Vielleicht nicht unbedingt was für ganz zarte Gemüter, aber ich selbst würde mich nicht unbedingt als roh einstufen. Der Film ist eben so.
Die Geschichte ist eigentlich recht simpel. Aber durch die Musical-Elemente, die bis hin zum Nebendarsteller interessant besetzen Charaktere und das gute Drehbuch unglaublich gut erzählt. Helena Bonham Carter ist einfach toll, besonders beeindruckt hat mich aber auch der 15 jährige Ed Sanders als Toby. Und natürlich Johnny. Der wird einfach immer besser!
Gekrönt wird der Film mit dem wirklich einfach nur als konsequent zu bezeichnenden Ende. Mit sowas beeindruckt man mich immer.
Ansehen!
Vorher hatte ich eigentlich nur ziemlich ungenaue Erwartungen an den Film, Stichworte wie Musical, düster, Blut, Rache, Tim Burton...
Ich wußte schon, dass die gesungenen Parts zum Glück nicht synchronisiert wurden. Das scheint zwar in den ersten paar Minuten etwas verwirrend, da teilweise auf ein gesungenes Englisch mit gesprochenem Deutsch geantwortet wird, und z. B. Johnny Depps Synchronstimme nicht so ganz zu seiner wirklichen Stimme passt, aber das vergisst man sehr schnell.
Musicals. Generell mag ich das Genre ja. Dieses ist auch wirklich eins mit allem was dazu gehört. Nur eben sehr düster. Vom Gesang her auch immer völlig einwandfrei, Johnny kann ja wohl wirklich alles. Ich fand ihn mal wieder unglaublich beeindruckend.
An das Blut gewöhnt man sich schnell. Es ist auch so aufdringlich rot und gleich am Anfang so viel, dass man es nicht als Blut als solches wahrnimmt, sondern eben als Stilelement. Und es werden hintereinander so viele Kehlen durchgeschnitten, dass man nur noch abstumpfen kann. Vielleicht nicht unbedingt was für ganz zarte Gemüter, aber ich selbst würde mich nicht unbedingt als roh einstufen. Der Film ist eben so.
Die Geschichte ist eigentlich recht simpel. Aber durch die Musical-Elemente, die bis hin zum Nebendarsteller interessant besetzen Charaktere und das gute Drehbuch unglaublich gut erzählt. Helena Bonham Carter ist einfach toll, besonders beeindruckt hat mich aber auch der 15 jährige Ed Sanders als Toby. Und natürlich Johnny. Der wird einfach immer besser!
Gekrönt wird der Film mit dem wirklich einfach nur als konsequent zu bezeichnenden Ende. Mit sowas beeindruckt man mich immer.
Ansehen!
no subject
Date: 2008-03-17 11:25 am (UTC)From:no subject
Date: 2008-03-17 01:04 pm (UTC)From:Dein Fernsehangebot ist ja eh viel besser als unseres *leicht grün vor neid* ;)
no subject
Date: 2008-03-17 01:05 pm (UTC)From: