Gestern war das letzte hamburger Konzert von No Respekt im Hafenklang Exil.
Die göttinger Jungs sind eine unsrer 'immer-wieder-ansehen' Bands seit Marcus, Eric und Jan zeitweilig zum Studieren in Göttingen gewohnt haben.
Von diesen diversen Konzerten und ihrem Internet Auftritt sind sie auch einfach als total nette und bodenständige Punker von nebenan bekannt.
Insofern ist es eine sehr traurige Nachricht, dass sie nun aufhören wollen.
Klar, dass wir da zu dem Abschiedskonzert fahren.
Allerdings war ich total geschafft von einem sehr ätzenden Arbeitstag und etwas kränklich mit Kopfschmerzen und Schwindel. Marcus ging es auch nicht gut, der hatte ne ziemliche Erkältung. Kurzum, wir hatten eigentlich nicht übermäßig Lust auf ein Ska-Konzert mit wildem rumgepoge.
Das Hafenklang, in dem ich das erste Mal war seit es im Exil ist, war restlos ausverkauft - zum Glück hatten wir Karten vorbestellt.
Mein trauriger Plan war eigentlich, mich etwas an den Rand zu stellen, und die Band bei Ihrem letzten Konzert wenigstens zu hören. Aber den habe ich nach den ersten drei Takten spontan geändert. Zu dieser Musik kann man einfach nicht stillstehen. Geht nicht. Nach kurzem vorsichtigen Mitwippen und später schon wildem Tanzen fand ich mich auch irgendwann in der direkt vor der Bühne pogenden Menge wieder, in der auch Marcus völlig verschwitzt und außer Atem am Herumhüpfen war. Die Erkältung ist heute nicht besser, aber das war es wert. Geiles Konzert! Die Jungs waren gut drauf, haben viel erzählt und mit Elan eine Zugabe nach der nächsten gespielt. Von Aufhören wegen Unlust kann also keine Rede sein. Das war Skapunk vom feinsten. Wirklich Schade, dass wir das so nicht wieder erleben werden.
Die göttinger Jungs sind eine unsrer 'immer-wieder-ansehen' Bands seit Marcus, Eric und Jan zeitweilig zum Studieren in Göttingen gewohnt haben.
Von diesen diversen Konzerten und ihrem Internet Auftritt sind sie auch einfach als total nette und bodenständige Punker von nebenan bekannt.
Insofern ist es eine sehr traurige Nachricht, dass sie nun aufhören wollen.
Klar, dass wir da zu dem Abschiedskonzert fahren.
Allerdings war ich total geschafft von einem sehr ätzenden Arbeitstag und etwas kränklich mit Kopfschmerzen und Schwindel. Marcus ging es auch nicht gut, der hatte ne ziemliche Erkältung. Kurzum, wir hatten eigentlich nicht übermäßig Lust auf ein Ska-Konzert mit wildem rumgepoge.
Das Hafenklang, in dem ich das erste Mal war seit es im Exil ist, war restlos ausverkauft - zum Glück hatten wir Karten vorbestellt.
Mein trauriger Plan war eigentlich, mich etwas an den Rand zu stellen, und die Band bei Ihrem letzten Konzert wenigstens zu hören. Aber den habe ich nach den ersten drei Takten spontan geändert. Zu dieser Musik kann man einfach nicht stillstehen. Geht nicht. Nach kurzem vorsichtigen Mitwippen und später schon wildem Tanzen fand ich mich auch irgendwann in der direkt vor der Bühne pogenden Menge wieder, in der auch Marcus völlig verschwitzt und außer Atem am Herumhüpfen war. Die Erkältung ist heute nicht besser, aber das war es wert. Geiles Konzert! Die Jungs waren gut drauf, haben viel erzählt und mit Elan eine Zugabe nach der nächsten gespielt. Von Aufhören wegen Unlust kann also keine Rede sein. Das war Skapunk vom feinsten. Wirklich Schade, dass wir das so nicht wieder erleben werden.
no subject
Date: 2008-03-29 09:14 pm (UTC)From:Die Erkältung wäre auch nicht besser, wenn Ihr ruhig in der Ecke gestanden hättet ;) Brav so.
Warum hören sie denn auf?
no subject
Date: 2008-03-29 09:35 pm (UTC)From:Die Erkältung wäre auch nicht besser, wenn Ihr ruhig in der Ecke gestanden hättet ;) Brav so.
Stimmt. Und es war das letzte Mal. Da gilt eine Erkältung als Entschuldigung auch einfach nicht.
Warum hören sie denn auf?
Sie haben einfach in Ihrem Leben jetzt andere wichtige Dinge und wollen die Band aber nicht so vor sich hin dümpeln lassen.